Die Koffer sind fast gepackt. Mittwoch, 11:15 landet mein Flieger! Back in Germany!
-
Recent Posts
Recent Comments
- Pumba on Koffer packen
- Lorena on Semester Exams
- Timo Heuer on WTF
- Anika on WTF
- Lorena on Status Quo
Archives
Categories
Meta
Die Koffer sind fast gepackt. Mittwoch, 11:15 landet mein Flieger! Back in Germany!
Noch eine Stundenplanänderung! Yay! Dann werd’ ich endlich mal zufrieden sein…
Raus aus “Business Support Systems”, rein in Physics PreAP. Ja, ne, Moment mal. Hab ich nicht schon Physics AP?
Yep, habe ich. Ich werde “Assistent” sein für meinen Physik-Lehrer im PreAP-Kurs. PreAP hinkt dem AP etwas hinterher, somit ist das ganze auch ein wenig Wiederholung. AP entspricht dabei Leistungskurslevel… Damn, I like it. ;DAnother schedule change! Yay. Then I’ll finally be satisfied with my schedule…
The change? I’m going to get out of Business Support Systems. And I’m going to get in Physics PreAP. But, wait… don’t I already have Physics AP?
That’s right. But I’m going to be “Assistant” for my Physics teacher in the PreAP-class. PreAP is a bit behind to what the AP does, thus it is also some kind of repeat for all the stuff I’ve done in the AP (AP matches “Leistungskurslevel”). Damn it, I like doing that…
Ich sitze gerade in meinem letzten Semester Exam und langweile mich am PC. Semester Exams sind quasi Halbjahres-Examen, ueber alles was man eben so im Halbjahr gemacht hat. Man wird befreit von den Examen, wenn die Durchschnittsnote des Halbjahres bei ueber 90% liegt – ich war befreit von sechs von insgesamt acht Examen. Spanish und English musste ich schreiben…
Ja, da sitze ich nun, in Spanish 3. Manche haben wahrscheinlich schon erfahren, dass ich jetzt praktisch im dritten Jahr Spanisch bin.
Mit vier Jahren Latein im Ruecken wird Spanish 1 eben langweilig zum Halbjahresende hin, wenn man gerade mal die Endungen der Gegenwart kennengelernt hat fuer ein Drittel der Woerter. Also mal mit den Spanisch-Lehrern gesprochen, und die Frage war dann, ob ich in einen Spanish 2 oder in einen Spanish 3-Kurs kommen sollte.
Kommentar der Lehrerin…
“I think you are gonna like Spanish 3 more than my Spanish 2 class. My Spanish 2 class has a lot of dumb people, you wouldn’t fit there, a bunch of students stupid like a box of candy.. there are two smart students, but that’s about it.”
Haha, fine then…
nehmen wir lieber Spanish 3, was unserem 12er-Level Spanisch entspricht. Ich bin also quasi ein Jahr zu weit… howsoever. Als Semester Exam sollte ich ein Spanish 1 Final (also, ein Examen, das Stoff vom ganzen Jahr abdeckt) bekommen, habe dann aber nur ein Spanish 1 Semester Exam gehabt… I’m sitting bored at the PC during my last semester exam… Semester exams are – like the name obviously says – exams about whatever one learnt throughout the whole semester. But you can be exempt from exams if your semester average grade is over 90% – and I was exempt from six out of eight exams. I only had to take Spanish and English exams…
Yep, here I am, in Spanish 3. Some of you may already know that I am technically in my third year of Spanish now. I got bored in Spanish 1 with four years of Latin in my back… only learnt the conjugations for present tense. In half a year! So I talked to the spanish teachers, and the question was: Spanish 2 or Spanish 3?
Comment of the teacher…
“I think you are gonna like Spanish 3 more than my Spanish 2 class. My Spanish 2 class has a lot of dumb people, you wouldn’t fit there, a bunch of students stupid like a box of candy.. there are two smart students, but that’s about it.”
Haha, fine then…
I guess I’ll take Spanish 3, which matches 12th grade Spanish in Germany. So I’m actually one year ahead… howsoever. My semester exam was supposed to be a Spanish 1 Final, but it ended up being a Spanish 1 Semester Exam…
Nun, eigentlich wollte ich den 100. Eintrag dieses Weblogs über was anderes schreiben, aber das kam jetzt irgendwie dazwischen…
Es passierte so um 18 Uhr heute, ich sitze am PC, und höre mir unbekannte Stimmen im Wohnzimmer. Ich denke mir nichts, manchmal hat mein Gastdad einfach mal Besuch, oder vielleicht ist es seine Pflegetochter Heather, deren Stimme ich mir nie merken kann.
Und ja, es kam wie es kommen musste, es war Heather. Und ihr Freund. That’s about it, dachte ich mir, aber nunja… der Freund hat sich dann quasi mal vorgestellt, sich bei mir ins Zimmer gesetzt, obwohl ich gerade am Spanisch lernen war, morgen sind Semester Exams… however, er (ich nenne ihn ab jetzt mal den Mexican Guy oder den Mexican Dude…) ist eigentlich ganz cool drauf, wenn er auch manchmal etwas viel trinkt…
Bis er dann fragte…
“Hey, wanna come with me and meet my girlfriend and my friend?”
“Wait wait wait, what friend?”
“Just follow me…”
Und so folgte ich ihm ins Wohnzimmer… dort saßen ein Mädel, Heather, so um die 25 Jahre, und… some random black dude, wie ich ihn privat für mich nenne.
“Alright, so that’s my girlfriend, and that… is the homeless guy we picked up from the street. Nah just kidding, he’s a friend staying with us…”
“A friend staying with us”. Aaaah ja. Die werden dann jetzt für zwei Wochen hier wohnen, bis sie sich eine neue Unterkunft gesucht haben. Die alte Wohnung – da lief wohl was irgendwas schief, die Vermieterin hat darum gebeten, sich was neues zu suchen… meine erste Reaktion war der Gedanke “wie viel Alkohol war im Spiel und wie groß war die Party?”.
Naja ok, seine Pflegetochter, der Freund und some random black dude, damit kann ich ja noch leben. Das Haus ist klein, solange keiner von denen in meinem Raum schläft, ist mir das relativ egal.
Und ich bin ja nicht rassistisch – andererseits wäre ich an meiner High School wohl sehr unbeliebt, haha – aber irgendwie bin ich besorgt um meinen Laptop. This black dude – er ist nicht Familie, er ist nicht verwandt mit irgendwem, sondern nur “a friend”. Also, someone, irgendwer, niemand. Wie auch immer… it works out.
Also, die drei getroffen, ging ich wieder zurück zum PC, hab im Netz rumgesurft… war schon etwas awkward, aber however. Ich höre die Wohnzimmertür aufgehen, und ich sehe jemanden aufs Klo gehen… moment mal. Ich schaue zur Seite, beobachte die Klotür, bis der Typ wieder rauskommt. Holy crap, WHAT THE FUCK? Noch jemand! Some white blonde kid, und irgendwie sah mir der auch ein wenig drogenkonsumierend-high aus, das war aber bloß mein erster Eindruck als ich ihn sah. Mein Gastdad meinte dazu… “that’s my daughter’s brother, he will stay for just two days…” – ah ja. Viel Spaß.
(Nein, niemand schläft in meinem Raum mit mir. Das kannste knicken und falten und drehen wie du willst, nope, das wird nicht passieren.)
EDIT: Okay, Correction: Nur einer, ihr Freund, the Mexican Dude, schläft hier. Die andern waren nur hier um zu duschen, weil man kein warm Wasser oder Heizung in der Wohnung hat im Moment…
Übrigens, wie man sieht, mein Deutsch wird schlechter… es gibt nur eines, das immer noch auf Deutsch ist. Ich denke auf Englisch, träume auf Englisch, alles auf Englisch – und daran kann man erkennen, dass ich Mathematiker bin: Ich zähle immer noch auf Deutsch. ![]()
Man hört nicht mehr allzu viel von mir, obviously. Es ist ein bisschen ruhig geworden, oder auch nicht, die Marching Season ist vorbei – JT hat das Spiel letzte Woche verloren, leider ziemlich hoch. Trotzdem sind sie Region Champs geworden, was ja schonmal nicht schlecht ist. State Champs – leider nicht.
Schule ist im Moment ziemlich… unspektakulär. Ich werde wahrscheinlich aus der langweiligsten aller langeweiligen Klassen rauskommen, namely Business Support Systems. Und eventuell in Sociology reinkommen, wobei ich dazu verschiedene Meinungen gehört habe…
“I was never in sociology in this school, but in general I love it. It’s about the human and how he acts in the society, like psychology for a whole society.”
“I hate sociology. It’s all about judging people!”
“It’s a booring class. Boring.”
“It’s interesting. A good class, you should get in!”
…das war dann natürlich sehr aufklärend für mich.
Meine Noten sehen teils rosig und teils nicht ganz so rosig aus, um mal konkret zu werden:
Natürlich alles in Prozenten. Unter 70% fällt man durch, was mir derzeit in English und US History passiert, aber das fixe ich noch.
Ansonsten, an Erfahrungen… Es geht eben weiter. Mit dem Instrument komme ich voran, am 20. werde ich wieder in der Kirche spielen (und ich habe das Video von dem anderen Auftritt immer noch nicht hochgeladen, werde ich auch voraussichtlich nicht tun…), am Montag ist das Christmas Concert der Marching Band.
Zu Weihnachten geht’s dann wieder nach Colorado, wo man wohl inzwischen jede Menge Schnee hat; eventuell so viel, dass wir unser Auto nichtmal mehr mit zurück nehmen können… das wär ja auch nochmal was.
Here we go… wurde zwar anscheinend mit einer Handy-Kamera aufgenommen, aber die offiziell aufgenommen Videos – dazu bin ich noch nicht gekommen. Ich müsste, ganz am Anfang des Videos, von der Handy-Cam ausgesehen in der vordersten Reihe sein, die, wo drei Musiker in regelmäßigen Abständen stehen und wo der hintere, rechte ein bisschen näher am Vordermann ist als die anderen drei hintereinander sind. Ich bin dabei natürlich derjenige, der aus dem Muster fällt, also der Letztere.
Man hört die Zuschauer um 2:58 so gröhlen, weil die Band Directors mit aufs Feld kommen und mit den Drum Majors performen…
Thanksgiving die Zweite: Fotos!
Lazyest Gallery cannot find P1000504.JPG Lazyest Gallery cannot find P1000552.JPGDer Plan
Der Verlauf
Anikas Thanksgiving ist schon vorbei – Kanada feiert am ersten Donnerstag im Oktober. Hier aber ist Thanksgiving am vierten Donnerstag im November… und deshalb sitze ich jetzt gerade auch in Alamosa, Colorado. Nach einer 20-stündigen Fahrt durch Texas und New Mexico sind wir denn endlich hier oben angekommen, es liegt sogar ein ganz klein wenig Schnee (der aber eigentlich nicht der Rede wert ist).
Ich hab noch ein paar mehr Fotos von dieser Sorte, von der Sorte “nichts”. Denn so sieht es in West Texas aus, das große Nichts, Wüste, nada, niet, nothing. Hier und da mal ein Highway, eine Interstate, oder eine Farm… und dann wieder das große Nichts. Gar nichts. Null.
Oder besser: Kaktus, Kaktus, Kuh, Kaktus, Kuh, Kuh, Wal-Mart, Kaktus, Kuh, Kuh. Ja, ein Wal-Mart, in der Mitte des Nichts, weit und breit NICHTS zu sehen rechts und links außer dem Highway, der kilometerlang geradeaus geht, und dann ist da ein Wal-Mart. (War übrigens sogar gut besucht…)
Leider konnte ich nicht mehr Fotos hochladen, weil die Internetverbindung hier oben in Colorado, wo wir dann zielschlussendlich angekommen sind, ziemlich mies ist. Auf dem Weg nach Colorado haben wir noch die Nichte meines Gastvaters in Albuquerque und deren Vater, also seinen Bruder, in Santa Fe mitgenommen. Und hier in Alamosa, Colorado, wohnen wir nun bei seiner Schwester. Übrigens, ein Orientierungssinn ist hier ziemlich rar, zumindest sind die Wegbeschreibungen, die uns seine Schwester gegeben hatte, ziemlich nutzlos gewesen.
Aus dem Haus hab ich leider nur ein Bild hochladen können… der Rest kommt später!